Schlagwort-Archive: Jürgen Heimbach

Bester Kriminalroman: Jürgen Heimbach für „Die Rote Hand“ mit dem GLAUSER 2020 ausgezeichnet

Der in Mainz lebende Jürgen Heimbach konnte sich mit „Die Rote Hand“ (erschienen bei weissbooks.w) den prestigeträchtigen Autorenpreis für den besten Kriminalroman des Jahres sichern. Die GLAUSER-Jury befand, dass Heimbachs Krimi noir um den Fremdenlegionär Arnolt Streich „mit seiner stark … Weiterlesen

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Jürgen Heimbach: Die Rote Hand

Im II.Weltkrieg war er Soldat, danach ein Dutzend Jahre in der Fremdenlegion, hauptsächlich in Indochina und Algerien. Körperlich zerschunden, den Kopf voller Traumata, ist er in Frankfurt gelandet, versucht als Wachmann auf einem alten Tankstellen- und Garagengelände über die Runden … Weiterlesen

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Offene Wunden – Vorstellung von Jürgen Heimbachs 3.Teil der Nachkriegskrimis mit kleinem Ausflug in die Geschichte jener Zeit

Offene Wunden ist der Abschluss einer Nachkriegskrimi-Trilogie von Jürgen Heimbach. Vorgestellt wurde der Kriminalroman kürzlich im Drusussaal der Zitadelle, dem Mainzer Festungswerk auf dem Jakobsberg. „Kultur auf der Zitadelle“ heißt die Veranstaltungsreihe des LiteraturBüro e.V., in deren Rahmen der Autor … Weiterlesen

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Jürgen Heimbach: Offene Wunden

Themen deutscher Nachkriegsgeschichte im Kriminalroman kritisch und trotzdem unterhaltsam zu behandeln, ist nicht einfach. Jürgen Heimbach ist dies gelungen. Sein Thema: Die Schaffung des Bundeskriminalamtes, das bei seiner Entstehung zahlreichen ehemaligen Nazis und Schergen der SS langfristig eine gesicherte, unbehelligte … Weiterlesen

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