Archiv der Kategorie: Rezension

Oliver Bottini: Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens

Er ist einer der besten Krimis aus dem deutschsprachigen Raum der letzten Jahre. Zu Recht wurde Oliver Bottini für diesen Roman der Deutsche Krimipreis 2018 verliehen. Hintergrund des Romans: Die Zeit der Neuanfänge liegt ein Vierteljahrhundert zurück. In Rumänien begann … Weiterlesen

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Susanne Kronenberg: Tod am Bauhaus

Es sollte ein toller Kurzurlaub in Weimar werden. Die Wiesbadener Privatdetektivin Norma Tann reist ihrem Freund Timo Frywaldt in die vor Kultur und Bauhaus strotzende Stadt nach. Doch als sie ankommt, ist der hessische LKA-Mann nicht am Bahnhof, um sie … Weiterlesen

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Niklas Natt och Dag: 1793

Man kann es kaum noch eine Leiche nennen, was der Häscher Mikel im Jahre 1793 in einem verdreckten, mit Abfällen aller Art versetzten Gewässer in Stockholm entdeckt. Es ist ein Kopf mit Rumpf, die Gliedmaßen fehlen. Leere Augenhöhlen, zerfetzte Lippen, … Weiterlesen

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Sara Gran: Das Ende der Lügen

Sie ist wieder da: Claire DeWitt, die sich als beste Detektivin der Welt bezeichnet. Fünf Jahre habe ich nichts von ihr gehört, bereits die Hoffnung aufgegeben, jemals wieder von dieser seltsamen und faszinierenden Ermittlerin zu lesen. Jetzt ist Sara Grans … Weiterlesen

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ABGESCHLAGEN von Michael Tsokos mit Wolf-Ulrich Schüler

Ein Paul-Herzfeld-Thriller, basierend „auf echten Fällen, authentischen Ermittlungen“. Ein Prequel zu „Abgeschnitten“ von Tsokos und Fitzek. Diesen Thriller lesen ist, wie dabei zu sein, wenn Paul Herzfeld, zu dieser Zeit Assistenzarzt am Kieler Institut für Rechtsmedizin, den Zustand einer Leiche … Weiterlesen

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Simon Beckett: Die ewigen Toten

Mit den ersten Seiten beginnt mein Spekulieren, wer denn Mörder oder Mörderin ist. Der mit den verstörenden eisblauen Porzellanaugen? Der junge Mann mit Kapuze, der immer irgendwo auftaucht? Oder der schnöselige arrogante junge Taphonom? Vielleicht auch die alte Krankenschwester, die … Weiterlesen

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Jürgen Heimbach: Die Rote Hand

Im II.Weltkrieg war er Soldat, danach ein Dutzend Jahre in der Fremdenlegion, hauptsächlich in Indochina und Algerien. Körperlich zerschunden, den Kopf voller Traumata ist er in Frankfurt gelandet, versucht als Wachmann auf einem alten Tankstellen- und Garagengelände über die Runden … Weiterlesen

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