Archiv des Autors: Philipp Elph

Viveca Sten: Flucht in die Schären

Häusliche Gewalt im kriminellen Umfeld ist das Thema, über das Viveca Sten in ihrem neuesten Kriminalroman erzählt. Es ist Mina, die in ein Frauenhaus in den Schären vor Stockholm auf Anraten von Nora Linde vor ihrem Ehemann Andreis flüchtet. Mina … Weiterlesen

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Gudrun Lerchbaum: Wo Rauch ist

Selten habe ich einen so inhomogen erscheinenden Kriminalroman gelesen, der aber am Ende dann doch – fast – wie aus einem Guss erscheint. Es sind die Komponenten, die auf Personen, Sachverhalte und Entwicklungen bezogen, vordergründig nicht zusammenpassen. Das sind: Ein … Weiterlesen

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Johanna Trommer: Karl Kessel – Der Schneewittchen-Fall

Marlene Monroe und Karl Kessel – sie wohnen in Stuttgart und sind ca. 14 Jahre alt – richten sich im Haus, in dem Marlenes Eltern wohnen, in einer verlassenen Ecke auf dem Dachboden ein Detektivbüro ein – und finden dort … Weiterlesen

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Jean-Luc Bannalec: Bretonische Geheimnisse – Kommissar Dupins siebter Fall

Dupin ermittelt in seinem 7. Fall weder am lieblichen Mittelmeerstrand noch an der rauen Atlantikküste der Bretagne. Dieses Mal verschlägt es ihn ins Innere, zu Feenwäldern und Artus-Orten, höchstwahrscheinlich gar in das Gebiet, in dem die Bretonen den Heiligen Gral … Weiterlesen

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Leonard Pitts jun.: Grant Park

„Ich habe die Nase voll vom Bullshit der Weißen, ich bin es leid.“ Das ist der Kernsatz eines Artikels, den der schwarze Journalist Malcolm Toussaint hinter dem Rücken seines Redakteurs in die Chicago Post am Tag der Präsidentschaftswahl 2008 in … Weiterlesen

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Elisabeth Florin: Commissario Pavarotti kam nie nach Rom

… und er wird auch nie dorthin kommen. Jedenfalls dann nicht, wenn der Titel des Buches als Metapher für Pavarottis Beziehung zu seiner großen Liebe Lissie gesehen wird. Lange Zeit war ich davon ausgegangen, dass die beiden, der Meraner Commissario … Weiterlesen

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Martin Schüllers 111 Tipps und Tricks, wie man einen verdammt guten Krimi schreibt

Dies ist ein Buch für erfolglose Krimiautoren. Bei der Lektüre können sie sich selbst bemitleiden. Sie haben alles richtig gemacht, Lektor und Agent (so es diese gegeben hat), Verlag und Buchhandel den Erfolg verhindert. Leser haben vom Buch kaum erfahren … Weiterlesen

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